{"id":512,"date":"2019-07-20T10:41:08","date_gmt":"2019-07-20T10:41:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stabhoch.ch\/?page_id=512"},"modified":"2022-06-12T14:32:53","modified_gmt":"2022-06-12T14:32:53","slug":"degeneration","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.stabhoch.ch\/?page_id=512","title":{"rendered":"Degeneration &#8211; k\u00f6rperliche Konstitution"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcbersicht<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Beitrag beleuchtet die Umwelteinfl\u00fcsse auf die k\u00f6rperliche Konstitution von Sportlern, insbesondere Leichtathleten.<\/p>\n<p>In einem ersten Teil geht es darum, dass der k\u00f6rperlichen Konstitution, der k\u00f6rperlichen Gesundheit im Alter von 6 bis 15 Jahren von allen Seiten Unheil droht.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil wird behandelt, dass dem Erhalt einer guten k\u00f6rperlichen Konstitution w\u00e4hrend der eigentlichen sportlichen Karriere (in der Leichtathletik ab 16 Jahren) oft zu wenig Beachtung geschenkt wird.<\/p>\n<p><strong>Einf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Ausl\u00f6ser f\u00fcr diesen Beitrag ist die einfache Feststellung, dass in der Leichtathletik grunds\u00e4tzlich erfolgreich ist, wer k\u00f6rperlich &#8222;talentiert&#8220; ist.<\/p>\n<p>Simon Ehammer ist erfolgreich. Man schaut seinen K\u00f6rperbau an und wie er sich bewegt und versteht, warum er erfolgreich ist in der Leichtathletik. Dasselbe bei Mujinga Kambundji, Lea Sprunger, Simon Ehammer usw. Andere &#8222;Menschen&#8220; k\u00f6nnen trainieren so viel sie wollen, an die Leistungen dieser Athleten werden sie nicht herankommen.<\/p>\n<p>Die Welt ist zum Gl\u00fcck nicht schwarz-weiss und nicht nur der Olympiasieg ist von wert, es gibt auch kleinere Erfolge, die man feiern kann.<\/p>\n<p>In diesem Bericht geht es darum, was jeder und jede tun und beachten kann, damit er oder sie im Alter von 20-35 Jahren dorthin kommt, wo er oder sie hinkommen kann (Potentialentfaltung). Denn der Wege, vom Pfad abzukommen, gibt es heute in der modernen, westlichen Zivilgesellschaft viele.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag geht es also um die Abweichung vom Optimum der k\u00f6rperlichen Entwicklung eines jeden Menschen, weshalb der Titel provokativ Degeneration heisst.<\/p>\n<p>Verbessern kann man seine genetische Ausgangslage nicht. Zumindest heute noch nicht. Wenn man 1.80m wird, wird man 1.80m. Wenn man lange Beine hat, hat man lange Beine.<\/p>\n<p>Verschlechtern kann man seine k\u00f6rperliche Konstitution aber sehr wohl. Sei dies durch Verschlechterung der K\u00f6rperhaltung, Abn\u00fctzungserscheinungen, Fehlhaltungen, Dysbalancen etc.<\/p>\n<p>Betrachten wir Top-Athleten. Was zeichnet ihre k\u00f6rperliche Konstitution aus, wie bewegen sie sich?<\/p>\n<p>Spielerisch, leichtf\u00fcssig, elegant, m\u00fchelos, kraftvoll, voller Energie, effizient, beweglich, sind die Attribute, die solchen Athleten zugeschrieben werden.<\/p>\n<p>Woher kommt das?<\/p>\n<p>Genetische Pr\u00e4disposition + Umwelteinfluss auf die Genexpression, welche die k\u00f6rperliche Konstitution f\u00f6rdert und nicht einschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Auf die F\u00f6rderung der genetischen Pr\u00e4disposition wird sp\u00e4ter eingegangen. Zun\u00e4chst werden die Umwelteinfl\u00fcsse beleuchtet, welche sich negativ auswirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Negative Einflussfaktoren<\/strong><\/p>\n<p>Negative Einflussfaktoren sind potentielle Einflussfaktoren, welche uns daran hindern, unser Potential, dass wir von Geburt her h\u00e4tten, sp\u00e4ter durch Training zur Entfaltung zu bringen. Es geht also praktisch darum, wie stark wir unsere Ausgangslage verschlechtern, bevor wir \u00fcberhaupt ein Training beginnen, dass auf eine Leistung ausgerichtet w\u00e4re.<\/p>\n<p>(K\u00fcnftige) Topathleten bewegen sich im Jugendalter von 15 Jahren relativ frei von &#8222;zivilisatorischen Degenerationssymptomen.&#8220; W\u00e4hrend der ganze Rest der Menschen b\u00f6se formuliert &#8222;verkr\u00fcppelt.&#8220;<\/p>\n<p>Was meine ich damit &#8222;frei von zivilisatorischen Degenerationssymptomen&#8220;?<\/p>\n<p>Beobachten Sie einmal Menschen im Alter zwischen 15 und 40 Jahren auf der Strasse. Wie vielen Menschen sieht man bereits im Alltag an, dass sie sich nicht bewegen wie sich &#8222;urspr\u00fcngliche V\u00f6lker&#8220; bewegen (in Afrika, in S\u00fcdamerika). Der aufrechte, elegante Gang eines Masai, suchen Sie den einmal in einer Stadt in der Einkaufsstrasse. Was Sie sehen werden sind sogenanne Geiernacken, gekr\u00fcmmte Schultern (Computerbildschirm-Stellung), Buckel, instabile H\u00fcften, flache Ges\u00e4ssmuskeln, nach innen knickende Knie (v.a. bei Frauen), F\u00fcsse, die nach innen knicken u.a.<\/p>\n<p>Gehen wir noch einen Schritt weiter. Fordern wir &#8211; in Gedanken &#8211; eine Schulklasse 14-j\u00e4hriger Jugendlicher, die gerade an uns vorbei l\u00e4uft auf, ihre Rucks\u00e4cke beiseite zu legen und in mittlerem bis h\u00f6herem Tempo 400m gerade aus zu joggen&#8230; K\u00f6nnen Sie meine Ern\u00fcchterung sp\u00fcren, wenn ich diesen Jugendlichen zuschaue, wie sie auf jegliche erdenkliche Art einen Fuss vor den anderen setzen nur nicht auf eine Weise, welche irgendetwas mit Eleganz oder Effizienz zu tun hat?<\/p>\n<p>Jetzt fordern Sie abschliessend gedanklich noch eine x-beliebige Menge 30-j\u00e4hriger Passanten auf 400m zu joggen. Das Bild wird noch schlimmer sein als bei den Jugendlichen.<\/p>\n<p>Nun transferieren wir uns gedanklich nach Nigeria, Kenia oder Jamaika und stellen uns wieder etwa 20 Jugendliche und 30 Erwachsene vor beim Laufen und Joggen. Wer w\u00fcrde das Team-Duell wohl gewinnen? Die Schweizer oder die anderen?<\/p>\n<p>Wenn Sie 1000 Schweizer Jugendliche nehmen, dann werden Sie vielleicht 1 Simon Ehammer entdecken (wenn Sie Gl\u00fcck haben). Wenn Sie 1000 Jugendliche vom afrikanischen Kontinent nehmen, ich wette, Sie sehen mehr &#8222;sportliches Talent.&#8220;<\/p>\n<p>Vorweg, diese Beobachtung hat nichts mit K\u00f6rperbau bzw. &#8222;Rasse&#8220; zu tun. Es geht mir darum, dass in Regionen der Welt, wo man den K\u00f6rper von Jugendlichen sich besser entwickeln l\u00e4sst, mehr sportliches Potential erhalten bleibt. Dass ist in der Regel in Afrika, S\u00fcd- und Mittelamerika (Karibik) der Fall. Und statistisch leben dort mehr Menschen mit dunkler Hautfarbe. Der einfachen Lesbarkeit halber lasse mich nicht auf bem\u00fchend lange politisch hyperkorrekte Formulierungsversuche \u00fcber das Erscheinungsbild von Menschen unterschiedlicher Herkunft ein. Ich mag euch alle, glaubt mir, und damit weiter im Text:<\/p>\n<p>Es gibt Asiaten die 100m in 10 Sekunden laufen. Es gibt einen weissen Jungen mit roten Haaren, Matthew Boling, der k\u00fcrzlich als erster Leichtathlet 100m, 200m und beide Staffeln an den amerikanischen U20-Kontinentalmeisterschaften gewonnen hat. Julien Wanders und Jacob Ingebrigtsen bestehen gegen die afrikanische Konkurrenz. Die Tendenz, die wir sehen, dass mehr dunkelh\u00e4utige Athleten Erfolge in der Leichtathletik feiern, ist meines Erachtens das Resultat dessen, dass mehr weisse Menschen in der 1. Welt leben, wo sportliches Talent durch die Zivilgesellschaft zerst\u00f6rt wird.<\/p>\n<p>Was tun die, welche \u00fcberproportional viel Erfolg haben &#8211; oder umgekehrt, was tun sie gerade nicht?<\/p>\n<ol>\n<li>Sie tragen nicht von 5 Jahren an Schuhe.<\/li>\n<li>Sie tragen keine Schuhe mit harten Sohlen, sondern, wenn \u00fcberhaupt Schuhe, dann Sandalen, Mokassins oder andere weiche Schuhe.<\/li>\n<li>Sie gehen nicht vom Alter von 6 Jahren bis 15, 18 oder 25 Jahre in die Schule\/Ausbildung und sitzen dort 20-40 Stunden auf einem Stuhl.<\/li>\n<li>Sie ern\u00e4hren sich weniger von industriell hergestellten Lebensmitteln.<\/li>\n<li>Kinder und Jugendliche bewegen sich mehr in ihrer Freizeit und haben mehr Freizeit &#8211; sie tanzen auch mehr. (Tanzen hat etwas mit K\u00f6rpergef\u00fchl zu tun).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Insbesondere im Alter von 6 bis 15 Jahren setzen wir Kinder in der westlichen Zivilisation mit Schuhen, Schulunterricht und industriell hergestellter Nahrung einer Belastung aus, die degenerative Entwicklungen in Gang setzt. Wir bewegen uns weg von dem, was nat\u00fcrlich\/normal w\u00e4re.<\/p>\n<p>Im Mittel- und Langstreckenlauf ist dies besonders augenscheinlich, aber auch im Sprint. Die afrikanischen L\u00e4ufer haben nicht prinzipiell einen evolutiven Vorteil, sondern Menschen aus der 1. Welt verbauen ihrem Nachwuchs die Zukunft bewusst, aktiv und ohne Reue. Jeder (Sport-)Schuh, jeder Schultag mit mehr als 3 Stunden Sitzen und jedes Fertigmenu ist ein Tropfen auf den heissen Stein, bis der Stein bzw. der Athlet nur noch lauwarm ist, wenn die Sportkarriere beginnen soll. Derweil Afrikaner bis 15 Jahren barfuss oder in leichten Schuhen gehen, weniger Schulunterricht im Sitzen erdulden m\u00fcssen (nur das Sitzen ist das Problem, nicht der Unterricht) und von industrieller Nahrung ist deren Alltag nicht gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Welche Kinder werden dazu gedrillt, ruhig zu sitzen, still zu sein und daf\u00fcr gelobt, wenn sie sich nicht bemerkbar machen? Kinder der 1. Welt. Der Schritt vom braven, angepassten Mauerbl\u00fcmchen zum selbstbewussten Sportler wird diesen Kindern durch eine solche Erziehungskultur unn\u00f6tig erschwert.<\/p>\n<p>Bis ins Alter von etwa 15 Jahren entscheidet sich, wer wie viel negative Abweichung von einer normalen Entwicklung seiner k\u00f6rperlichen Konstitution erfahren hat.<\/p>\n<p>Negative Abweichungen haben zwei Folgen: Einerseits wird man schon gar nicht mehr als sportliches &#8222;Talent&#8220; erkannt (obwohl man mit etwas Pflege vielleicht wieder eins werden k\u00f6nnte) und andererseits steigt das Risiko, dass fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Verletzungen und Abn\u00fctzungserscheinungen auftreten, weil sich der K\u00f6rper nicht mehr nat\u00fcrlich bewegt.<\/p>\n<p>Man kann einiges davon wieder hinbiegen, wenn der\/die Betreuer (Coach, Eltern, Umfeld) und der Athlet sich dieser Problematik bewusst sind. In der Regel fehlt aber dieses Bewusstsein, dass der K\u00f6rper, den man vor sich hat, nicht das optimale Spielfeld f\u00fcr ein sportliches Training ist, sondern zuerst oder parallel zum Training gesunde gepflegt werden m\u00fcsste (Beweglichkeit, Mobilit\u00e4t, Statik, Rumpfmuskulatur, Verklebungen etc.).<\/p>\n<p>In der Regel nimmt man aber einfach jede Jugendliche und jeden Jugendlichen, so wie er gerade ist, und beurteilt auch sein Potential danach. Wer sich nicht (mehr) bewegen kann, wird nicht mehr (gleich) beachtet und gef\u00f6rdert. Was man an Nachwuchs-Grossanl\u00e4ssen vor sich hat, ist praktisch die Menge Jugendlicher, die durch den Filter der zivilisatorischen Degenerationsmechanismen relativ unbeschadet durchgekommen ist. Wer es dann noch bis ins Erwachsenenalter schafft, ist richtig gut durchgekommen oder hat seinen K\u00f6rper bewusst gepflegt und erhalten.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte als Beispiel den Sprint herausnehmen.<br \/>\nSitzen im Schulunterricht f\u00fchrt zu:<\/p>\n<ul>\n<li>verk\u00fcrzten H\u00fcftbeugern (Illiacus, Psoas und Tensor fasciae latae)<\/li>\n<li>verminderter durchbluteter r\u00fcckseitiger Oberschenkelmuskulatur<\/li>\n<li>Abschw\u00e4chung der Ges\u00e4ssmuskulatur<\/li>\n<li>Abschw\u00e4chung der Rumpfmuskulatur<\/li>\n<li>gekr\u00fcmmten R\u00fccken<\/li>\n<li>Geiernacken<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schuhe mit einer dicken Sohle und einer Sprengung von mehr wie 10mm f\u00fchren zu:<\/p>\n<ul>\n<li>Abschw\u00e4chung der gesamten Fussmuskulatur<\/li>\n<li>Beeintr\u00e4chtigung der Funktionsweise der Antagonisten Soleus, gastrocnemius und tibialis anterior<\/li>\n<li>h\u00e4ufigeren B\u00e4nderverletzungen durch Abknicken<\/li>\n<li>Lordose-Stellung der Lendenwirbel (R\u00fcckenbeschwerden)<\/li>\n<li>\u00dcberbelastung der vorderen Oberschenkelmuskulatur<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Jugendlicher mit schnellen Muskelfasern in den statistisch schnellsten 5% wird trotz dieser Umst\u00e4nde immer noch als Talent erkannt werden. Die Gefahr bei ihm\/ihr ist, dass Verletzungen drohen (Disbalancen, Verk\u00fcrzungen) und dass die Schrittl\u00e4nge f\u00fcr wirkliche Topzeiten ungen\u00fcgend sein kann.<\/p>\n<p>Jemand mit schnellen Muskelfasern in den statistisch n\u00e4chst schnellsten 10% (also von 85 &#8211; 95 %) wird unter Umst\u00e4nden nicht mehr als &#8222;talentiert&#8220; eingestuft, weil er seine Schnelligkeit aufgrund der schwachen Rumpf- und Ges\u00e4ssmuskulatur, sowie der schwachen Fussmuskulatur nicht mehr auf den Boden bzw. die Tartanbahn bekommt.<\/p>\n<p>Diese Symptomatik tritt noch deutlicher zu Tage in den technischen Disziplinen mit immer noch sehr hohen genetischen Anforderungen wie Hoch, Weit und Dreisprung. Wer schon beim Sprint einen Nachteil dadurch erf\u00e4hrt, dass seine k\u00f6rperliche Konstitution bis ins Jugendalter beeintr\u00e4chtigt wurde, wie soll ein solcher Athlet 10 Jahre Dreisprungkarriere gesund \u00fcberstehen, bis er sein Leistungsmaximum mit 25 Jahren erreichen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Als weiteres Beispiel der Stabhochsprung. Hier werden degenerative Entwicklungen meistens erst sp\u00e4t entdeckt, in den Stagnationsphasen. Stabhochsprung hat zun\u00e4chst einmal, bis auf ein Niveau von etwa 4.30m bei den Frauen und 5.30m bei den M\u00e4nnern, keine \u00fcberragende genetische Komponente. Mit einem guten Trainer und Fleiss kann viel erreicht werden. Ist derjenige Athlet dabei auch noch gesund, kann es auch ohne offensichtliches genetisches Gl\u00fcck noch h\u00f6her gehen. Ist er hingegen nicht frei von degenerativen Symptomen, wird auch die Gefahr von Verletzungen bzw. Abn\u00fctzungserscheinungen zunehmen, weil der K\u00f6rper \u00fcber Jahre nicht optimal funktionierte, derweil die Trainingsintensit\u00e4t stetig zunahm.<\/p>\n<p>Beim Schreiben dieser Zeilen f\u00e4llt mir auf, dass ich in diese Kategorie falle. Ich habe relativ schnelle Muskeln, aber nicht so schnell, dass ich jemals h\u00e4tte unter 10.60s laufen k\u00f6nnen (ich war so bei 11.00s). Ich hatte viele Zerrungen des biceps femoris, als Folge der oben beschriebenen degenerativen Prozesse (Sitzen, Verk\u00fcrzungen). Ich hatte Achillessehnenproblem ab 22 Jahren, als Folge der oben beschriebenen degenerativen Prozesse (Schuhwerk). So kam ich in der Leistungsentwicklung ab 24 Jahren nicht mehr weiter, weil mich zunehmend Abn\u00fctzungserscheinungen zur\u00fcckgebunden hatten (Achillessehnen-Operation und Patella-Operation). Wie mir erging und ergeht es zu vielen Athleten, die im Alter von 15-23 Jahren mit vollem Einsatz bei der Sache sind, die aber &#8211; weil es ihnen niemand sagt, bzw. weil zu wenig darauf geachtet wird &#8211; einen blind spot haben, wenn es um die Auswirkungen degenerativer Prozesse geht.<\/p>\n<p>Fortsetzung dieses Berichts folgt&#8230;<\/p>\n<p>Im Weiteren wird es darum gehen, wie das Training selbst degenerative Prozesse ausl\u00f6sen kann, die k\u00f6rperliche Konstitution beeintr\u00e4chtigen kann und was zu beachten ist, dass dies m\u00f6glichst nicht geschieht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\n\u00dcbersicht Dieser Beitrag beleuchtet die Umwelteinfl\u00fcsse auf die k\u00f6rperliche Konstitution von Sportlern, insbesondere Leichtathleten. 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